Unternehmen, die im Wettbewerb erfolgreich bestehen wollen, brauchen leistungsfähige und motivierte Mitarbeiter. In der Arbeitswelt des 21. Jahrhunderts wird die Gesundheit der Mitarbeiter zunehmend als Produktionsfaktor an Bedeutung gewinnen.
Gesundheit ist Chefsache
Hier ist eben die Chefetage gefragt, Maßnahmen zu ergreifen und nach neuen Möglichkeiten zu suchen, um das vorhandene „human capital“ bestmöglich zu nützen und diese für den Betrieb wichtigste Ressource zu fördern.
Dabei taucht immer wieder der Begriff der „betrieblichen Gesundheitsförderung“ auf. Jahrelang wurde das mit den Themen Arbeitsschutz und Unfallverhütung gleichgesetzt worden. Diese Auffassungen sind schon lange überholt. Heutzutage versteht man darunter eine Vielfalt von wichtigen Bereichen:
> Arbeitsorganisation
> Arbeitsplatzgestaltung (Ergonomie)
> Aus- und Weiterbildung
> Betriebssport (besser Gesundheitssport)
> Führungsstil und Sozialkompetenz
> Gesundheitsberatung
> Mitarbeiterverpflegung
> Nichtraucherschutz
> Prävention von Herz-Kreislauf-Krankheiten
> Rückenschule
> Stressbewältigung
Natürlich werden die Vertreter aller verschiedener Fachrichtungen ihr Betätigungsfeld als das wichtigste bezeichnen. Es ist unmöglich alle Bereiche optimal abzudecken. Die Entscheidungsträger sind gefordert ein attraktive Angebot für die Mitarbeiter zu finden, wo sich jeder wiederfindet und auch damit identifizieren kann.
Hier nun die 3 wichtigsten Punkte für das Unternehmen:
1. Sachliche Informationsvermittlung für alle Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen
Über einen Mangel an Informationen zum Thema Gesundheit kann eigentlich niemand klagen, aber es wird sehr viel Halbwissen produziert durch Pauschalempfehlungen, unspezifische Statements und Extremdarstellungen in den Medien. Gesundheitskurse bringen Struktur in die Vielfalt der Themenbereiche und führen die Teilnehmer zu den Punkten, die ihnen selbst wichtig sind und die sie auch selbst beeinflussen können.
Denkanstösse wie man JenbachVital in diese Informationsvermittlung einbauen kann:
> Seminare im Unternehmen über Gesundheitsvorsorge
> Aktive Betreuung der Betriebsausflüge
> Ansprechpartner für sportwissenschaftliche Fragen
2. Es soll eine Bewusstseinsbildung zum Thema
Gesundheit im Unternehmen stattfinden?
Durch begleitende Maßnahmen können Geschäftsleitung und Personalabteilung Gesundheit nicht zu dem wichtigsten, wohl aber zu einem permanenten Anliegen im Unternehmen machen. Simpelste Variante ist es, das Thema Gesundheit auf die Liste der internen Meetings zu setzen und dort die richtigen Maßnahmen zu entscheiden und durchzusetzen.
3. Die Mitarbeiter sollen zu Verhaltensänderungen
in Bezug auf ihr Risikoverhalten motiviert werden.
Oberstes Ziel von Ausbildungsmaßnahmen im Bereich Gesundheit muss immer die Verhaltensänderung sein. Wird diese nicht erreicht, ist die ganze Übung umsonst. Nur wenn die Teilnehmer sich emotional ergriffen fühlen, dann besteht eine gute Chance zur Verhaltensänderung.
Ein erprobter Trainer versteht es mit den entsprechenden Tools wie persönliches Gesundheitsziel, Check-up Elemente und individueller Maßnahmenplan, diesen wichtigen Schritt mit den Teilnehmern zu erarbeiten.
Die Zielsetzung des Unternehmens hat natürlich Einfluss auf die zu ergreifenden Maßnahmen. Die quantitativ greifbarsten Ziele wären:
>
Senkung der Fehltage und Krankheitskosten
> Senkung der Risikofaktoren
> Steigerung der Leistungsfähigkeit
der Mitarbeiter
Durch die Zusammenarbeit mit JenbachVital finden
Sie die ideale Möglichkeit um ihre Mitarbeiter durch qualitative
und individuelle Betreuung aktiv zur Gesundheitsförderung zu bewegen.
Gesündere Mitarbeiter bedeutet besseres Arbeiten und dadurch gewährleisten
Sie ein erfolgreicheres Unternehmen.
Für genauere Informationen stehen wir gerne zur Verfügung.